Die Akzeptanzanalyse in der SEO – Die Weiterempfehlungshäufigkeit bei Social Media messen

Viele Entscheider im Unternehmen stehen vorgeschlagenen Social Media Aktivitäten und der Freigabe von finanziellen Mitteln dafür noch recht kritisch gegenüber. Nicht nur sie lassen sich von einer Erfolgskennzahl wie der Akzeptanzanalyse häufig vom Erfolg solcher und anderer SEO Maßnahmen überzeugen.

Social Media – Warum erfolgreiches Online Marketing daran nicht mehr vorbeikommt

Der Einsatz von Social Media kann im Bereich des Online Marketings eine gewichtige Rolle spielen, einfach weil mit relativ wenig Aufwand auf einen ganzen Pool von Informationen zurückgegriffen werden kann. Außerdem steht ein großer, ständig ausweitbarer Kreis von potentiellen Kunden zur Verfügung. Dabei spielt die eine oder andere Kennzahl eine gewichtige Rolle, um messbar zu machen, welchen Gewinn ein Unternehmen aus Social Media Aktivitäten ziehen kann. Die Akzeptanzanalyse macht die negativen und positiven Erwähnungen des eigenen Unternehmens transparent. Flankiert wird sie von der Resonanzanalyse, die die Häufigkeit von gelesenen Meldungen, Reaktionen und Postings misst. Weiterhin ist die Multiplikatorenanalyse interessant für die Frage, welche User besonders aktiv am Posting Geschehen teilnehmen. Die interne Reaktionsanalyse misst die Reaktionszeit, die das Unternehmen braucht, um auf ein Posting zu reagieren. Über allem steht die erstgenannte Erfolgskennzahl, die die Weiterempfehlungshäufigkeit misst – also die Akzeptanz von Unternehmen und Produkten.

Die Erfolgskennzahl Weiterempfehlungshäufigkeit

Die Akzeptanzanalyse – teilweise als Net Promoter Score NPS bezeichnet – ist die Kennzahl, mit der sich feststellen lässt, in welchem Maße Kunden mit einem Unternehmen, beziehungsweise seinen Produkten zufrieden sind und somit potentiell bereit sind, eine Weiterempfehlung auszusprechen. Diese Kennzahl ist der Kern der SEO Analyse im Bereich Social Media. Es gibt verschiedene Wege sich dieser Erfolgskennzahl zu nähern. Die beste ist eine repräsentative Kundenbefragung. Dabei wird nur eine Frage gestellt: Die Kunden sollen beantworten, wie wahrscheinlich es ist, dass sie das Unternehmen respektive die Produkte weiter empfehlen auf einer Skala von 1 bis 10. Diese Weiterempfehlungshäufigkeit schafft eine schnelle Transparenz zur Frage, wie treu und verbunden die Kunden in der Mehrheit sind. Dabei werden die Kunden in der Befragung als Promotoren ( 9-10 auf der Skala), passive Zufriedene (7-8) oder Kritiker (unter 6) erfasst. Berechnet wird die Kennzahl, indem die Anzahl der Kritiker von der der Promoter abgezogen wird. Die Weiterempfehlungshäufigkeit ist die in Prozent ausgedrückte Differenz dieser beiden Zahlen. Alternativ zur konkreten Kundenbefragung kann auch die Anzahl der Postings festgestellt werden, in denen eine klare und konkrete Empfehlung ausgesprochen wird. Dazu in Beziehung setzen kann man dann die Anzahl neutraler und negativer Erwähnungen, um die Akzeptanzanalyse zu vervollkommnen.

Die Weiterempfehlungshäufigkeit – Fixpunkt für weitere SEO-Aktivitäten

Mobile Viral MarketingDie Akzeptanzanalyse spielt als Erfolgskennzahl bei der SEO im Social Media Bereich eine besonders wichtige Rolle. Die Kennzahl kann sicherer Anhaltspunkt für die Notwendigkeit und den Umfang weiterer SEO-Aktivitäten sein, weil der Beliebtheitsgrad von Unternehmen und Produkten dabei in recht einfacher Weise messbar wird. Dabei geht es um harte Fakten.